GraceNotes
GraceNotes sind kompakte, vierteljährlich erscheinende Bibelstudien zu wichtigen Themen betreffend Errettung durch Gnade und Leben durch Gnade. GraceNotes sind zum Download (*pdf verfügbar) und Kopieren bestimmt, so dass sie im Dienst für Gott verwendet werden können. Es ist keine Genehmigung erforderlich, wenn GraceNotes unverändert und kostenlos verteilt werden. Sie können die aktuellen GraceNotes erhalten, wenn Sie sich für unseren kostenlosen, vierteljährlich erscheinenden GraceLife-Newsletter anmelden.
Hyper-Gnade, manchmal als die moderne Gnaden-Bewegung oder als radikale Gnade bezeichnet, betont das vollendete Werk Jesu Christi, die Gnade und die Epistel besonders stark, während sie das Alte Testament und die Evangelien hintenanstellt. Ihre Anhänger behaupten, dass sie das wahre Evangelium der Gnade wiederherstellen. Aber ist dies wirklich der Fall?
Was ist Gottes Wunsch für diejenigen, die aus Gnade durch Glauben an Christus gerettet sind? In den Evangelien ist sein Wunsch, dass sie Jünger Jesu Christi auf dem Weg zur Christusähnlichkeit werden. Aber in den Episteln, in denen die Worte Jünger und Jüngerschaft nicht verwendet werden, finden wir eine andere Perspektive hinsichtlich Gottes Wunsch für Gläubige.
Im Neuen Testament sehen wir, dass diejenigen, die das Gesetz auf Kosten der Gnade missbrauchten, die härteste Kritik Jesu und des Apostels Paulus auf sich zogen (Matt. 23:13-28; Markus 7:9-13; Gal. 1:8-9; 5:12). Legalismus ist eine Haltung, die der Gnade diametral gegenübersteht. Christen müssen verstehen was Legalismus ist, welche Formen er annimmt und welche Konsequenzen er mit sich bringt, sodass sie nicht davon umgarnen lassen.
Die kostenlose Gnade (Free Grace) lehrt, dass die Errettung vollkommen kostenlos ist. Diejenigen, die einfach an den Herrn Jesus Christus als Retter glauben, davon überzeugt sind, dass Er am Kreuz für ihre Sünden gestorben und wieder auferstanden ist, haben ewiges Leben. Dies stellt aber für manche ein Problem dar, die dies abfällig als „Easy-Believism“ (Lehre vom leichten Glauben) bezeichnen.
Diese Verse erklären, dass Gottes ewiger Plan für jeden Gläubigen dessen endgültiges Schicksal garantiert.Der gesamte Kontext ist auf die göttliche Seite der Errettung fokussiert.
Abgelehnt. Vernachlässigt. Vergessen. Diese Worte können beschreiben, wie die Lehre vom Richterstuhl Christi im Neuen Testament von vielen behandelt wird. Der Richterstuhl Christi (auf Griechisch (bēma) ist ein Gericht nur für Christen, in dem das Leben jedes Gläubigen bewertet wird und Belohnungen den eigenen Werken, der Treue und der Motivation entsprechend gewährt oder vorenthalten werden. Es besteht allgemein Übereinstimmung, dass dieses Gericht nach der Entrückung und vor der tausendjährigen Herrschaft stattfindet.
Von Jesu letzten sieben Aussprüchen am Kreuz ist "Es ist vollbracht!" sicherlich der bedeutendste. Zu verstehen was Jesus mit diesen Worten meinte kann Gläubige ermutigen, Zeugnis gegenüber Nicht-Gläubigen ablegen und mit schlechter Theologie über das Evangelium der Errettung aufräumen.
Was lehrt die römisch-katholische Kirche darüber, wie man auf ewig errettet werden kann? Die römisch-katholische Auffassung von der Errettung ist von ihren Ansichten über Gnade, Rechtfertigung und Sühne abgeleitet. Die Frage ist, ob diese Auffassungen biblisch sind.
Die Heilige Schrift sagt ganz klar, dass ewige Errettung nur durch Glauben möglich ist...Kommt der Glaube von Gott zu einem Menschen als Geschenk, beschreibt der Glaube ein verdienstvolles Werk, das vom Menschen ausgeht, oder ist Glaube die Reaktion eines Menschen auf eine Wahrheit oder ein Versprechen?
Wir definieren Calvinisten als diejenigen, die der Theologie der fünf Punkte (TULIP) anhängen. Diese elementarsten Glaubenssätze machen den Calvinismus zu einem deterministischen Glauben. Deterministischer Calvinismus wirft einige signifikante Fragen auf.
Kann man ewiges Leben durch gute Taten erlangen oder durch das Befolgen des Gesetzes gerechtfertigt werden? Ja, natürlich—das besagen diese Verse im Römerbrief—zumindest theoretisch. Aber in welchem Kontext werden diese Verse verwendet? Und kann irgendjemand gut genug sein, Gottes vollkommener Gerechtigkeit zu genügen? Anschließend erklärt der Apostel Paulus, dass es niemanden gibt, der Gutes tut und dass niemand durch das Halten des Gesetzes gerechtfertigt werden kann (Röm. 3:10-20). Er stellt fest, dass Rechtfertigung nur aus Glauben allein kommt (Röm. 3:21-4:25). Widerspricht er sich aus Unachtsamkeit selbst?
Die Frage "Was muss ich tun um errettet zu werden?" wird in Apg. 16:31 auf einfache Weise beantwortet: "Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet." Obwohl es Argumente im Überfluss gibt, dass die Errettung auf ewig sicher ist, sind einige doch anderer Ansicht; sie glauben, dass man die Errettung verlieren kann.
Es gibt zwei Betrachtungsweisen für die Belohnungen für Überwinder in Offenbarung 2 und 3. Jesus verspricht besonders Gläubigen, die Schwierigkeiten überwinden, Belohnungen. Der wiederholte Ausdruck „wer überwindet“ legt nahe, dass Jesus nicht jedem in der Gemeinde etwas verspricht, sondern nur bestimmten Personen. Obwohl manche Belohnungen etwas rätselhaft sind, gibt es doch biblische Indizien, die uns helfen können, sie zu interpretieren.
In den sieben Briefen an die Gemeinden in Offenbarung 2-3 können die Überwinder folgendermaßen aufgefasst werden: entweder als 1) alle Gläubigen, denen der Eingang in das Reich Gottes versprochen wird, oder 2) einzelne Gläubige, die Prüfungen überstehen
Diese drei Passagen ähneln sich darin, dass sie Sünden und Konsequenzen für diejenigen, die sie begehen, auflisten. Die Passagen verwirren Menschen häufig. Was für Leute sind darin beschrieben, Gläubige oder Ungläubige? Worin besteht der Sinn, diese Sünden für die ursprünglichen Leser und für uns heute aufzulisten?
Bei der Kreuzigung Jesu Christi wurde einer der zwei Kriminellen, die neben Ihm gekreuzigt wurden, auf ewig errettet. Was lehrt uns seine Geschichte über die Errettung?
"Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!" Diese Aussage von Jesus in Seiner Bergpredigt könnte diejenigen einschüchtern die denken, dass es unmöglich ist so perfekt wie Gott zu sein. Viele nehmen an, dass “vollkommen” (teleios) sich auf völlige Sündlosigkeit bezieht, und noch schlimmer, dass das Erreichen vollkommener Sündlosigkeit für die ewige Errettung erforderlich ist. Die meisten Christen glauben, dass es unmöglich ist, in diesem Leben sündenfreie Vollkommenheit zu haben. Was meinte Jesus also?
Im Teil 1 haben wir historische Quellen zur Bedeutung von Buße beginnend im ersten Jahrhundert zitiert. Hier werden wir sehen, dass die Experten 2000 Jahre lang mit großer Mehrheit darin übereinstimmten, dass Buße (englisch repentance) eine innere Veränderung ist, eine Änderung Änderung des Herzens oder der Ansicht.
Die Bedeutung von Buße (englisch repentance) ist eine zeitgenössische Kontroverse. Wenn wir eine Auswahl von Zitaten aus historischen Quellen untersuchen, dann gibt es eine allgemeine Übereinstimmung, dass Buße im Wesentlichen eine innere Änderung der der Einstellung oder des Herzens ist
Die Fülle der Gnade Gottes scheint für manchen schwer zu begreifen zu sein. Besonders wenn sie mit Bezug auf die Errettung gelehrt wird erhebt manch einer Einwände.
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